Rapunzel Fail

APM Kurzfilmprojekt macht auf die Probleme mit Fälschungen aufmerksam.

Der Handel mit Fälschungen schadet der Wirtschaft, gefährdet Arbeitsplätze und führt zu geringeren Steuereinnahmen. Die Schäden lassen sich zwar in Zahlen ausdrücken, gerade für Jugendliche bleiben sie aber oft abstrakt. Manchmal verursachen Fälschungen jedoch auch ganz konkrete Probleme: Und zwar dann, wenn sie im entscheidenden Moment einfach nicht funktionieren.

Auf diesen Umstand soll eine neue Kurzfilmreihe des APM aufmerksam machen und damit insbesondere Jugendliche für das Thema Produkt- und Markenpiraterie sensibilisieren. Wie auch das vorherige Filmprojekt des APM zum Thema Wert des geistigen Eigentums - „Lichtblicke, Ideen erleuchten unsere Welt" - entstanden auch die neuen Filme im Rahmen eines Wettbewerbs unter Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg.

In der Kurzfilmreihe der Gewinner Alexander Kühn und Bo Riedel-Petzold stellen jeweils niedlich anzusehende, etwas tollpatschig wirkende Hunde funktionsuntüchtige Fälschungen dar. Dieses und die weiteren Videos finden Sie zum Beispiel auf YouTube.

Das Filmprojekt:

Der Film „Rapunzel Fail" ist eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg. Der Produktion ging ein Wettbewerb voraus, in dem wir die Studierenden der Filmakademie um Konzepte gebeten haben, wie man das Thema „Innovation und Schutz geistigen Eigentums" und deren Bedeutung für die Gesellschaft in einem Kurzfilm darstellen kann. Aus mehr als 30 Vorschlägen ging das Konzept für die Filmreihe "Something is wrong" - bestehend aus vier einzelnen Clips - als Sieger hervor.

Die Kurzfilmreihe "Something is wrong" wurde realisiert von Alexander Kühn (Drehbuch/Regie), Bo Riedel-Petzold (Drehbuch/Kamera) und Marco Henn (Produktion).